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Berolina Klinik


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22.06.12

Das Symposium „Berufliche Orientierung in Prävention und Rehabilitation in einer globalisierten Arbeitswelt – flexible Angebote für vielfältige Herausforderungen mit 5. Reha-Werkstatt“ im Reha-Zentrum Bad Salzuflen

Moderation u. Begrüßung Dr. Dieter Olbrich

Am 21. Juni 2012 begann das diesjährige zweitägige Symposium des Reha-Zentrums Bad Salzuflen (Kliniken Lipperland und Am Lietholz), der DRV Bund und der Berolina Klinik Löhne bei Bad Oeynhausen. 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus öffentlichen und privaten Reha-Kliniken, ambulanten Reha-Zentren sowie von Universitäten und Hochschulen waren aus allen Bundesländern der Einladung gefolgt. Die „Berufliche Orientierung in Prävention und Rehabilitation in einer globalisierten Arbeitswelt“ lautete das Thema, das bei Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern, Verwaltungsdirektoren, Physio- wie auch Ergotherapeuten großes Interesse fand. Nach der Begrüßung durch den Ärztlichen Direktor Dr. Dieter Olbrich und den Kaufmännischen Direktor Eckhard Baake informierte Dr. Ingeborg Eisenacher-Abelein über die Betriebliche Gesundheitsförderung am Beispiel der Deutschen Telekom AG. Es folgten weitere Referate von Dr. Torsten Alles (Sporthochschule Köln) und Prof. Dr. Edwin Toepler (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg), bevor in neun Arbeitsgruppen („Werkstätten“) spezielle Themen behandelt wurden. Dazu zählten die MBOR (medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation), der Arbeitgeberservice Reha und Betriebliche Eingliederung, MINI-ICF (ICF der Weltgesundheitsorganisation: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit), das Arbeitsplatzcoaching GeniAL (Generationsmanagement im Arbeitsleben) sowie die Veranstaltung „Auf dem Weg zur familienfreundlichen Rehaklinik – Zertifikat berufundfamilie“. Ein weiterer Höhepunkt war zweifellos der Vortrag von Dr. Maja Storch (Universität Zürich) zur „Gesundheitsförderung mit ZRM (Züricher Ressourcen-Modell) - Haltungszielen“ vor über 200 Zuhörern. Eckhard Baake und Dr. Dieter Olbrich stellten am zweiten Tag die Erfahrungen und Ergebnisse des Präventionsmodells „GUSI“ (Gesundheitsförderung und Selbstregulation durch individuelle Zielanalyse) vor. Weitere spannende Vorträge wurden von Dr. Bettina Begerow (Sporthochschule Köln), Uwe Egner (Dez. 8010 der DRV Bund) sowie Prof. Dr. Michael Linden (Reha-Zentrum Seehof Teltow/Berlin) gehalten. Das Fazit der Veranstalter: Ein Symposium mit Spitzenbeteiligung, dank dem es u. a. gelungen ist, den Stellenwert des erfolgreichen Präventionsmodells GUSI ebenso herauszustellen wie die Perspektiven der medizinischen beruflich orientierten Rehabilitation. Mit dem 15. Open-Air-Jazzfestival im Park der Klinik Am Lietholz fand die Veranstaltung ihren Ausklang. Der Erlös des Konzertes, das jährlich – diesmal auch trotz EM-Spiels der deutschen Fußballnationalmannschaft – mehr als tausend Besucher anzieht, wird für ein soziales Projekt in der Region gespendet.  


Dr. Dieter Olbrich, Eckhard Baake, Prof. Dr. Gerhard Schmid-Ott

Einladungsflyer Symposium mit 5. Reha-Werkstatt (53,48 Kb)

 
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Letzte Aktualisierung: 13.05.2013 ©  Lielje Gruppe